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Thema: CoH 2: The Western Front Armies - Operation Wacht am Rhein  (Gelesen 8677 mal)

Mitth'raw'nuruodo

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Am 24. Juni erscheint Relics neues Multiplayer-Addon "The Western Front Armies" für CoH 2. Western Front Armies befindet sich aktuell zwar noch in den Alpha-Tests, allerdings hat Relic die NDAs bereits ein wenig gelockert, was uns nun erlaubt ein wenig über das kommende Addon zu sprechen. Wir nehmen euch also heute mit und präsentieren euch die ersten Eindrücke aus dem neuen Addon.

Die Wacht am Rhein
Den Rahmen für das Addon bildet die historische deutsche Offensive der Wehrmacht in den belgischen Ardennen im Winter 1944. Am 16. Dezember morgens überfielen 3 deutsche für diesen Angriff heimlich zusammengezogene und neu bewaffnete Armeen die schwachen und unerfahrenen Truppen der 1st US Army. Obwohl die US Armee wenige Zeit zuvor mit der Schlacht im Hürtgenwald genau in den dt. Aufmarsch an der Südflanke der geplanten dt. Offensive angegriffen hatte und bereits schwere Verluste hatte hinnehmen müssen, zog man beim Alliierten Oberkommando nicht die entscheidenden Rückschlüsse aus diesen Ereignissen. Die Wehrmacht dagegen hoffte unter dem Deckmantel des schlechten Winterwetters und mit dem Angriff in einen von den Alliierten erneut als unüberwindlich kategorisierten natürlichen Hindernisses die US Streitkräfte binnen weniger Tage zu zerschlagen und nach Antwerpen, dem ultimativen Ziel der dt. Offensive, vorstoßen zu können. Mit dem Fall von Antwerpen, so die Überlegungen der dt. Militärs, würden die Alliierten ihre wichtigste Nachschubbasis verlieren. Die dann in zwei Fronten aufgebrochenen alliierten Armeen müssten sich dann zurück ziehen, neu formieren und reorganisieren, was der Wehrmacht Zeit erkaufen sollte an der Ostfront die Rote Armee zu stoppen.
Mit diesen Überlegungen warfen die dt. Armeen in einem letzten Aufbäumen alles an Menschen und Material in diese Schlacht, die zu einer der schwersten Schlachten an der Westfront sich entwickeln sollte und schwere Schlachten um Orte sehen sollte, die bald die ganze Welt kennen sollte. Orte wie St. Vith, Trois Pont, Stavelot, Wiltz, Chaumont und Bastogne wurden zu Schauplätzen heftiger Schlachten und bilden teilweise bis heute noch den Stoff für Legenden und Heldengeschichte, die immer noch diese letzte Schlacht mitprägen und mitfärben.



Das dt. Arsenal
Für diesen letzten Angriff zog die Wehrmacht ihre letzten Reserven der Wehrmacht zusammen. Im September wurden aus dem Erlass zur Formierung des Volkssturmes die neuen Volksgrenadier-Divisionen gebildet, Einheiten aus Veteranen, Genesenen und neu eingezogenen Männern aller Altersklassen. Diese Einheiten wurden bei ihrem Angriff von den letzten dt. Panzer-Divisionen und einer großen Konzentration von Artilleriekräften unterstützt. Die dt. Führung baut ihre Hoffnungen auf dieses mit Wunderwaffen gefüllte Arsenal im Westen auf. Als die ersten dt. Panzer am Morgen des 16. Dezembers die US Linien durchstießen, bildeten mächtige Panzer wie der Königstiger die Frontspitze.



Der PzKpfw. Tiger II Ausf. B "Königtiger" ist der stärkste von der dt. Armee an der Front eingesetzte Kampfpanzer des 2. Weltkrieges. Mit seinen 185mm Panzerstahl ist er für die US Panzerabwehrwaffen und Panzerfahrzeuge kaum zu vernichten. Seine 8,8cm KwK 43 ist eine der stärksten Waffen im Arsenal der dt. Panzertruppen. Mit dieser Kanone kann er jeden beliebigen Panzer ausschalten. Er stellte für die Alliierten Streitkräfte ein ernstes Hindernis dar und bedurfte besonderer Anstrengungen ihn zu stoppen. Doch diese "Qualitäten" hatten auch ihren Preis. Mit unter 500 Stück war der Königstiger nur in wenigen Stückzahlen produziert nur mangelhaft verfügbar. Seine Fertigung und Instandhaltung fraßen Unmengen an kritischen Ressourcen auf. Mit seinem Kraftstoffverbrauch von 500L Benzin auf 100km Straße stellte er die an Sprit mangelnde Wehrmacht vor logistische Herausforderungen, weswegen der Wagen bedacht und sparsam eingesetzt werden musste. Während der Ardennenschlacht führten die 506. schwere Heeres-Panzerabteilung sowie die 501. schwere SS-Panzerabteilung diesen Wagen in ihren Reihen. Sie sollten die dt. Stoßkeil durch die Ardennen treiben und die US Streitkräfte niederwalzen.

Neben den Königtigern rollten auch 12 Stumrtiger der Sturm-Mörser-Kompanie 1000 und 1001 an die Front. Der Sturmtiger ist mit einem 38cm Raketenwerfer bewaffnet, der mit bis zu 376kg schwere Raketen über 6km Distanz verschießen konnte. Der Einschlag der Granate konnte bereits eine Druckwelle erzeugen, die Soldaten noch abseits des Explosionsherdes töten konnte. Während der Offensive griffen aber nur wenige dieser Fahrzeuge in das Kampfgeschehen ein. Doch ihre wenigen Angriffe hinterließen eine Spur der Verwüstung und des Todes in den Ardennen.
Ein kleines Bonbon stellt dabei der CoH 2 WFA Sturmtiger da. Der Raketenwerfer muss nach seinem Abfeuern neu geladen werden. Dazu muss die Besatzung das Fahrzeug verlassen und mit dem kleinen Aushelfs- und Beladekran des Sturmtigers den Wagen neu munitionieren. Während dieser Phase ist der Sturmtiger äußert verwundbar. Sollte er angegriffen oder beschossen werden, so ist die Besatzung zum Ausbooten und zur Flucht gezwungen. Spieler müssen daher ihren Sturmtiger während des Nachladens besonders beschützen und verstecken, da diese schwere Raubkatze sonst schnell zum Opfer der feindlichen Truppen wird.

Neben diesen beiden brutalen Raubkatzen verfügt das OB West (Oberkommando West - hier nun Abgekürzt nach dem Kurztitel des Oberbefehlshabers West, um bei der Abkürzung OKW Verwechselungen mit dem Oberkommando der Wehrmacht zu vermeiden) auch über einige technische Wunderwaffen. Dazu zählt der auf den dt. Schützenpanzer SdLfz. 251 montierte Infrarot-Suchstrahler, der es den dt. Truppen ermöglichte selbst in der Nacht (ein Novum in der damaligen Kriegsführung) gezielt zu kämpfen. Die Wehrmacht hatte bereits viel im laufe des Krieges experimentiert und viele technisch revolutionäre Waffen in ihr Arsenal übernommen. Neben den ersten Sturmgewehren oder per Funk und Bildübertragung ferngesteuerte Miniatur-Sprengpanzer bis eben zum Infrarot-Sucher und Bildwandler bediente sich der Wehrmacht vieler dieser Wunderwaffen. Allerdings nahm das SdKfz. 251/20, genannt "Uhu", mit seinem Infrarot-Scheinwerfer nicht an der Schlacht im Westen teil. Wenige dieser Wagen wurden erst gegen Ende des Krieges zusammen mit speziellen Infra-Rot-Panther-Panzern zusammen eingesetzt. So kam es in Norddeutschland noch zu wenigen vereinzelten Gefechten, bei denen Panther mit Infrarot-Zielsichtgeräten und Bildwandlern, überstützt von Uhus gegen alliierte Einheiten erfolgreich kämpften.
Natürlich wird sich jetzt der ein oder andere Spieler fragen, wie man solch eine Nachtgefechtswaffe in CoH implementieren sollte. Relic musste dabei natürlich Abstriche machen. In "Western Front Armies" übernimmt der Uhu die Funktion eines kleinen, legalen Maphackers. Sein Suchscheinwerfer kann in begrenzter Reichweite Hitzesignaturen von Zielen auffassen, die dem Spieler auf der Minikarte dann angezeigt oder im Fog of War als rote Schemen dargestellt werden. Der Uhu stellt dabei eine Reaktions-Einheit dar, die es dem OB West erlaubt feindliche Attacke und deren Stoßrichtung im Fog of War auszumachen und zu bekämpfen.



Eine letzte gesonderte Waffe möchte ich hier am Rande noch kurz darstellen. Auf den neu veröffentlichten Bildern ist dem einen oder anderen sicher der Jagdtiger Jagdpanzer aufgefallen. Der ein oder andere Spieler wird sicher nun fragen, was dieses Sturmgeschütz in den Ardennen zu suchen haben mag. Scheinbar hat Relic hierbei eine Geschichte aufgegriffen, die bis heute für Kontroversen sorgt. Während der Schlacht um Bastogne startete die 3rd US Army mit der 4th US Armoured Division an ihrer Spitze einen Angriff auf Bastogne um den Belagerungsring zu verschlagen. Während dieser Attacke kam es bei dem Dorf Chaumont wenige Kilometer südlich von Bastogne zu einem schweren Panzergefecht. Die dortige Combat Group der 4. US Panzer-Division verlor 18 ihrer Sherman-Panzer in wenigen Minuten. Chaumont selber war von Einheiten der 5. dt. Fallschirmjäger und der 26. Volksgrenadier-Division verteidigt. Leutnant Irzyk, der Befehlshaber der Combat Group gab nach dem Gefecht an von 4 Jagdtigern angegriffen worden zu sein. Nach dem Krieg befragte man dazu den Kommandanten der 26. Volksgrenadier-Div, der angab, dass er 4 "Tiger-Jagdpanzer" unter dem Kommando eines unbekannten Majors zur Verteidgung nach Chaumont beordert habe. Bei diesem Major sollte es sich um einen Offizier der Panzer-Lehr-Division gehandelt haben. Vor dem Start der Offensive waren der Panzer-Lehr-Division Jagdtiger zugeteilt worden. Allerdings konnten zum Angriffsbeginn die zusagten Jagdtiger nicht mehr antransportiert werden. Heute geht die Literatur davon aus, dass diese Jagdtiger deshalb an ihrem Entlade-Bahnhof verblieben und nicht mehr versucht haben zu ihrer Einheit aufzuschließen. Interessant wird es nun, da die PzLehr-Division ihren Nachschub über Hompre, einem Ort nahe Chaumont bezog. Deswegen gibt es bis heute einige stimmen, die sagen, dass die Jagdtiger, wenn sie zur PzLehr hätten aufschließen wollen, über Hompre und damit über Chaumont hätten anmarschieren müssen. Ob tatsächlich Jagdtiger in den Ardennen kämpften, ist für das OB West unerheblich, da seine Truppen von dieser mächtigen Waffe unterstützt werden.



Das US Arsenal
Neben dem OB West trumpft "The Western Front Armies" natürlich auch mit den US Forces als Gegenpart zum OB West. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die US Forces mit einigen eigenen neuen Einheiten aufwarten können. Das Rückgrat der US Forces stellen die Schützen-Truppen. Diese Einheiten sind aus 5 GIs bestehende Trupps, die eure Armee mit unterschiedlichen Waffen unterstützen können. Mit ihrem M1 Garand Halbautomatik-Gewehr verfügen sie über eine hervorragende Feuerkraft. Um den dt. Ansturm zu stoppen, können diese Soldaten mit dem BAR LMG, der M1 Bazooka oder dem M1919 cal.30 MG bewaffnet werden. Diese Auswahl an Waffen erlaubt es die Schützen je nach Gefechtssituation und Bedarf anzupassen und zu bewaffnen.



Neben diesen allgemeinen US Truppen verfügen die US Forces auch über Fallschirmspringer-Einheiten. Während der Schlacht um die Ardennen verfügten die US Streitkräfte nur noch über wenige Reserven, um der dt. Attacke zu widerstehen. Nach dem Desaster um die Schlacht um Holland im September 1944 (Operation Market Garden) hatte die US Army ihre beiden Fallschirm-Divisionen aus der Front heraus gezogen und im Hinterland neu formiert, aufgefüllt und für neue Operationen trainiert. Mit dem dt. Angriff sahen sich die US Oberbefehlshaber allerdings gezwungen diese Truppen im wahrsten Sinne des Wortes an die Front zu werfen. Schnell erkannten die US Militärs, dass es die Wehrmacht auf die Wegespinne Bastogne abgesehen hatten. Bastogne lag zentralgünstig an 7 Straßen, die die Ardennen querten. Wer Bastogne während der Offensive kontrollierte, der kontrollierte auf alle nach und von Bastogne wegführenden Straßen. Mit dem Einsatz der US 101st Airborn Division bei Bastogne entwickelte sich die Lage zugunsten der US Truppen. Dieser Einsatz bildet bis heute ein ikonisches Denkmal in der Geschichte der US Luftlandetruppen und wird bis heute in zahlreichen Büchern und TV-Produktionen aufgegriffen und thematisiert. Sei es General McAuliffe Antwort "Nuts" auf das deutsche Kaptulationsangebot oder der nach dem Durchbruch der 3. US Army auf Bastogne geprägte Ausruf der US Airborns, dass "Patton sie nicht retten musste"; all diese Elemente prägen und färben bis heute das Bild der US Luftlandeinfanterie.
Doch bei ihrem Einsatz im Spiel ist absolute Vorsicht geboten. Während der Luftlandungen kam es oft zu Unfällen mit Toten und Verwundet, weil immer wieder Truppen über falschem Gelände abgesetzt worden sind oder weil Wind und Wetter die Fallschirm in Hindernisse geweht haben. Genau diese Bedenken muss nun auch der Spieler Rechnung tragen, denn landen US Airborn Soldiers in Bäumen oder auf Häusern, so stirbt der Soldat. Man sollte also mit bedacht den Landeplatz seiner Lufthüpfer wählen, wenn man am Ende auf eine vollständige Einheit zurück greifen.



Ergänzt wird das Arsenal vom M20 Utility Car. Der M20 stellt eine für die Aufklärung gedachte geänderte Version des M8 Grayhound Spähpanzerwagens dar. Mit einem cal.50 MG bewaffnet, ist der M20 eine leichtere Version des Grayhounds, womit er sich schneller und einfacher über das Schlachtfeld bewegen lässt. Allerdings waren die US Streitkräfte mit ihrem M20 nicht sonderlich zufrieden. Die Tatsache, dass er nur mit einem cal. 50 MG bewaffnet war, stellte für die Besatzung ein Problem dar, da man so nicht auf dt. gepanzerte Einheiten reagieren konnte. Die Besatzungen der M20s, die an der Front als Aufklärer im Dienste standen, gingen daher her und organisierten sich von überall improvisierte Panzerabwehrmittel wie erbeute Panzerfäuste oder "geliehene" Bazookas, um nicht hilf- und schutzlos dt. Panzerwagen gegenüber zu stehen. Der M20 wurden aufgrund dieser Mängel daher später meist nur noch als Transportwagen und Funkwagen statt als Frontaufklärer benutzt. Bereits Mitte 1944 endete daher die Produktion des M20, wogegen der Grayhound noch bis Juni 1945 weiter gebaut wurde.



Eine weitere Besonderheit der Ardennenschlacht bildet die Tatsache, dass in wie in keiner anderen Schlacht die US Militärs erkennen mussten, welche Schwächen der von den US Panzertruppen eingesetzte M4 Sherman zeigte. In keiner anderen Schlacht hat die US Army so viele Panzer verloren wie in der Ardennenschlacht. Neben der Tatsache das die Shermans mit ihren 7,5cm Kanonen nur unzureichend gegen die schwereren dt. Panzer bewaffnet waren, mussten die US Streitkräfte auch erkennen, dass der Sherman für das bergige Gelände der Ardennen unter den widrigen Winterbedienungen nur bedingt einsatzfähig war. Die US Truppen verloren zahlreiche ihrer Shermans während der dt. Offensive, weil diese sich durch Schnee und Matsch weichen Boden festfuhren und nicht mehr geborgen werden konnten. Darüber hinaus sorgten Panther und Tiger II für einen hohen Blutzoll unter den US Panzertruppen. Die Schlacht zeigte einmal mehr, dass die US Panzerdoktrin auf der der Sherman basierte den Schlachten an der Westfront nicht mehr entsprach. Der Sherman war ursprünglich als Infanterie-Panzer konzipiert worden und sollte das Gefecht mit feindlichen Panzern meiden. Er sollte mit der US mechanisierten Infanterie zusammen vorstoßen und in die Tiefe des feindlichen Raumes eindringen und ausschwärmen. Allerdings zeigte sich immer wieder, dass der Sherman dabei es mit dt. Panzern und Sturmgeschützen zu tun bekam. Zwar war der Sherman günstig und daher in großen Stückzahlen im Westen verfügbar, allerdings alarmierten die zunehmenden Verluste die US Truppen, weswegen auch bereits kampfwert gesteigerte Versionen in immer größerer Stückzahl die Frontlinien erreichten. An sich bildete der Sherman selber ein ideales Fahrwerk für verschiedenste Fahrzeuge und Waffensysteme. Bis zum Kriegsende gab es dutzende Sherman-Varianten an den Fronten, die sich bewährten und Rückblickend den Sherman zu einem erfolgreichen und für die Alliierten wichtigen Waffensystem machten. Man sollte allerdings nicht von ihm erwarten es selbst in der abstrahierten Welt von CoH mit einem Tiger II aufnehmen zu können. Der Sherman eignet sich vor allem aufgrund seiner Sprenggranaten hervorragend zur Infanterie-Bekämpfung und ist schnell im Spiel verfügbar.



Das soweit soll euch einen kleinen Mix aus dem historischen Hintergrund und dem Zusammenwirken mit Relics Addon "The Western Front Armies" gewähren.

Interessierte Spieler seien noch mal darauf hingewiesen, dass man sich immer noch für die Alpha zu WFA bewerben kann.

Und um diesen Presse-Marathon zu untermauern, hat Relic heute noch als weiteren Bonus zwei actionreiche Trailer für die beiden neuen Fraktionen veröffentlich. Wir wünschen euch mit diesen explosiven Eindrücken einen guten Start in das wohlverdiente Wochenende.





Wir hoffen bald mit weiteren neuen und spannenden Informationen rund um Relics "The Western Front Armies" euch versorgen zu können. Bis dahin erst mal viel Spaß mit dem verfügbaren Einblicken.

Bis dahin,
euer HQ CoH-Team.

Quellen:
« Letzte Änderung: 30. Mai 2014 - 18:34:45 von Kastenbrot »
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